Aktuelles

Spendenübergabe an den „Wünschewagen" Rhein-Ruhr

bei schönstem Wetter und bester Laune fand am 2. Juli 2019 die Spendenübergabe durch den Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. (BDB) an den „Wünschewagen“ des ASB Rhein-Ruhr statt. Für den Wünschewagen nahm Amelie Hecker, Projektleiterin im ASB Regionalverband Ruhr e.V., den Spendenscheck über 5.323,- Euro von BDB-Präsident Christian Streidt, BDB-Generalsekretär Stephan Neuser und Andreas Niehaus, Vorstand Stiftung Deutsche Bestattungskultur entgegen. Der Bundesverband Deutscher Bestatter freut sich, dieses vorbildliche Projekt mit seiner Spende zu unterstützen. Wir verfolgen ein gemeinsames Ziel: Das Reden über die Themen Sterben und Tod in die Mitte unserer Gesellschaft zu tragen.

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Geh rückwärts!

Neulich am Flughafen. Szenen ungeahnter Wichtigkeit spielen sich ab. Menschen, die mit ernster Miene eiligen Schrittes von A nach B hetzen, ohne auch nur den Kopf zu heben. Der Blick richtet sich gebannt auf das Smartphone in ihren Händen. Niemand geht langsam, alle sind mit größter Geschwindigkeit unterwegs. Nicht nur die, die ihren Flug bekommen müssen, sondern auch die, die gerade erst gelandet sind. Weiter, immer weiter, schneller. Es scheint, als wäre das Gros der Menschheit in einer höchst bedeutsamen Mission unterwegs, als käme es auf jede Sekunde an, als wären alle in ihrem Tun unabkömmlich.

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Wenn Eltern älter werden. Einfach mal drüber sprechen.

„Meine Mutter und mein Vater? Beide Ende 70, eigenverantwortlich, aktiv, mit dem ein oder anderen Zipperlein, aber alles in allem gut beisammen.“

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Wertschätzung und Verständnis

Haben Sie gute Vorsätze für das neue Jahr? Jetzt nur kein schlechtes Gewissen! Es gibt schließlich Wichtigeres, als Sport zu treiben oder mehr Gemüse zu essen. Wie sieht es zum Beispiel mit Ihren Überzeugungen und Werten aus? Darüber lässt sich zu Anfang eines noch jungen Jahres hervorragend nachdenken.

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Überhaupt nicht last minute

Es kommt so plötzlich, wie immer. Weihnachten steht vor der Tür. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und Geschenke wollen besorgt werden. Aber was tun, wenn man einfach nicht genügend Geschenkideen für seine Lieben parat hat? Gar kein Problem. Seien Sie ganz unbesorgt.

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Darf man das?

Der Umgang mit den Themen Tod und Trauer unterliegt vielen Konventionen, die wir übernehmen und zu selten hinterfragen. Wir handeln dann entsprechend, weil es schon immer so gemacht wurde, weil die Verwandtschaft es so erwartet oder weil die Nachbarn sonst reden. Und gerade in Zeiten der Trauer treffen wir eher konservative Entscheidungen, denn wir möchten nichts falsch machen.

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Und zuletzt ein Schnäpschen zu Ehren …?

An einem Freitagmorgen, auf einem kleinen Friedhof einer kleinen Gemeinde, in einer kleinen Stadt in der Mitte Deutschlands:

Stefanie S., Friedhofsgärtnerin, ist zuständig für die Erstellung eines Urnengrabes. Die Erde muss fachmännisch ausgehoben, ein Vlies eingelegt und das Gelände rund um das Urnenloch gesichert werden. In einer Stunde soll es losgehen, bestellt sind zusätzlich eine Schale mit Erde nebst einer Schaufel und eine Schale mit Rosenblättern, diese bringt der Bestatter mit.

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Medien

Tree of Life - Der Baum des Lebens

Seebestattung (SF - Schweizer Fernsehen)

Formalitätenportal

Die Reportage - Ein Tag im Krematorium ©TV1.red

Das letzte Tabu unserer Zeit: Der Tod.